Gerhard Osterbauer

Wir begrüßen unsere neuen Klubmitglieder:

Wolfgang Drechsel, Benken, Schweiz
Elke Oßwald, Pöcking/Starnberger See, Deutschland
Michael Wenzel, Pöcking/Starnberger See, Deutschland
Heike Förthmann, Kamen, Deutschland
Stefan Stadler, Teisendorf, Deutschland
Hannes Lexer, St. Jakob im Lesachtal
Florian Bruckner, Pilgersdorf
Tanja Stamm, Univ.-Prof. Dr, PhD, Wien
Christine Theodorovics, Mag. M.A., Thalwil, Schweiz
Paul Koller, Kirchberg in Tirol
Markus Amon, Maishofen
Hias Lackner, Heiligenblut
Clemens Kratzer, München
Markus Fankl, Miesenbach
Stefan Nestler, Köln, Deutschland
Stephanie Geiger, Murnau, Deutschland
Stefan Brunner, Perg
Heli Putz, Bad Goisern
Heinz Grill, Comano Therme, Italien
Piotr Pustelnik, Stronie Śląskie, Polen
Martin Seyer, Wien
Peter Widhalm, Wien
Hedda Heim, St. Pölten/Windischgarsten
Gundula Hauser, Wien
Elfriede Klein, Salzburg
MA Billi Bierling, Garmisch-Partenkirchen, Deutschland
Mag. Harald Fasching, Wien
Petra Zöchling, Neuhofen
Simone Findeis, Mödling
Klaus Gerosa, München, Deutschland
AVS-Vizepräs. FI Ingrid Beikircher, Sand in Taufers, Italien
Rupert Hauer, Mauterndorf
Walter Siebert, Wien
Christa Szalay, Salzburg
CDGKP Ursula Kerec, MSc, Steyr
Dr. Margit Bernhard, Wien
Mag. Franc Ekar, Kranj, Slovenija
Dr. Anna & Dr. Thomas Wernhart, Wien
DI Andreas Ranet, Guntramsdorf;
Dr. Michael Bilic, Salzburg;
James Skone, Wien;
Herbert Täuber, Wien;
Mag. Romana Moschinger, St. Johann/Tirol;
Mag. Wolfgang Rossbacher, Klagenfurt;
Leo Dickinson, Budleigh Salterton, U.K.;                                                                                  https://www.youtube.com/watch?v=LR1SZYwzjlU                                                    https://www.youtube.com/watch?v=W9ANveZst34

 

 Spenden für Nepal  

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Adolf Huber „Aktion Sherpahilfe“, Nr. 150, 8923 Palfau,
Steiermärkische Sparkasse: IBAN: AT172081500023341134  BIC: STSPAT2GXXX

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Steile Grenzgänge rund um Österreich erfolgreich beendet

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Gertrude Reinisch-Indrich und Christine Eberl starteten am 31. Mai 2014 in Salzburg ihre „Grenzgänge“ – zum Jubiläum der erfolgreichen 1. Österreichischen Frauenexpe-  dition. Zu Fuß und per Mountainbike wollten sie die Staatsgrenze möglichst exakt um- runden, innerhalb und außerhalb Österreichs, auf den grenznächsten Wegen. Dass der Eiserne Vorhang vor 25 Jahren fiel und bisher noch niemand Österreichs Grenzen folg- te, animierte Gertrude zu dieser Idee. Christine war von Anfang an begeistert dabei und plante die Route digital auf Kompass- und mit BEV-Karten.
Begleitet wurden sie etappenweise (aus familiären und begrenzten Urlaubsgründen) von etwa 50 Frauen und Männern (14 bis 80 Jahre alt) – von der damaligen Frauenexpe- dition, ihren Familien, ÖAK-Mitgliedern sowie Freunden aus diversen Bundesländern und einigen Nachbarstaaten sowie von einem Bootsteam auf den Grenzflüssen – ca. 800 km der österreichischen Grenze verlaufen ja durch Gewässer (Saalach, Salzach, Inn, Donau, Thaya, March, Neusiedlersee, Mur, Rhein, Bodensee). Mit dabei waren auch Grenz-Schwimmerinnen auf dem Neusiedlersee und ein Reit-Team, das sich die vier Eckpunkte Österreichs (den nördlichsten, östlichsten, südlichsten und westlichsten) zum Ziel gesetzt hatte. Selbst in den Grenzcanyons und mit dem Gleitschirm in der Luft waren kleine Grenzgänge-Teams unterwegs. Eine Schülergruppe von Christines Schule, der HTL Wiener Neustadt begleitete die Grenzgänge in der ersten Woche und konnte dabei „Grenzen erfahren“ und in diversen Schulprojekten im Unterricht verwerten.          Während die Grenzgänge 2014 bei Regen, Sturm und Schnee stattfanden, wurde es 2015 auch in den Bergen oft zu heiß. Die Grenzgänge führten durch acht Grenzländer und acht Bundesländer, auf größtenteils hochalpinen Steigen über mindestens 123 Gipfel und sämtliche grenzbildende Gebirgsgruppen vom Böhmerwald bis zu den Karawanken, von den Karnischen Alpen bis zum Rätikon und vom Bregenzer Wald bis zum Untersberg. So kamen 3.800 km zusammen, also eine weitaus mehr als die tat- sächlich vermessene Grenze. Diese zu Fuß und mit dem Rad zurückgelegte Strecke entspricht der Distanz Wien-Moskau-Wien oder der Route 66 (Chicago-Los Angeles). Dazu kommen etwa 154.000 Höhenmeter im Aufstieg. Selbst wenn man alle 14 Acht- tausender nacheinander besteigt, ergibt das weitaus weniger! Man müsste 25 Mal von Lhukla/Nepal auf den Mt. Everest hinauf. Nach 143 Aktivtagen (und 18 Rasttagen) er- reichten Gertrude und Christine am 11. August 2015 von Großgmain radelnd wieder Salzburg und schlossen damit ihre Österreichrunde.                                                                       Mehr dazu auf www.grenzgaenge.com und in der ÖAZ 1628 und 1629.